Stefan Rabsch

Product Manager / SEO / Autor

Mein Buch „Erfolgreiche Websites“ ist erschienen!

Jetzt ist es endlich soweit. Nach fast einen Jahr Arbeit gibt es nun seit 28. März 2011 mein Buch „Erfolgreiche Websites“ im Handel zu kaufen. Es umfasst das komplette Spektrum, wie Websites zum Erfolg geführt werden können, sie es durch verschiedenste Online-Marketing Maßnahmen oder Usability-Optimierungen. Zusammen mit einer ehemaligen Kollegin habe ich im April 2010 entschieden dieses Buchprojekt anzugehen. Keine leichte Aufgabe, wenn man zusätzlich noch Vollzeit arbeitet.

Die Idee zum Buch kam auf Anfrage des Verlags Galileo Computing Ende 2009 bei mir an. Ich habe dann geschaut, was möglich ist und entschieden noch jemanden als Autor mit dazu zu nehmen. Also habe ich gesucht, wer fachlich fit und zuverlässig ist – und außerdem noch gut schreiben kann, damit man dieses Projekt zusammen durchziehen kann. Mit Esther Düweke habe ich dann eine passende Co-Autorin gefunden, da wir schon viel zusammen gearbeitet haben und uns länger kennen. Zur Vorbereitung wurde von uns ein inhaltliches Konzept erarbeitet und ein Inhaltsverzeichnis erstellt. Damit ergibt sich dann der Autorenvertrag mit entsprechendem Zeitplan und Zwischenabgaben.

Dann ging es auch schon los mit dem Schreiben. Da wir beide noch einen Vollzeitjob haben, blieb somit nur noch Abends oder auch morgens und das Wochenende. Alle zwei Wochen haben wir uns inhaltlich abgestimmt und Kapitel gegengelesen. Somit konnten wir den Zeitplan einhalten und das Manuskript Mitte Januar 2011 abgeben. Wir konnten dabei auf private Kontakte zur Unterstützung bei der Erstellung der Infografiken und beim fachlichen Gegenlesen zurückgreifen, was dem Buch zu noch mehr Qualität verholfen hat.

Nach der Manuskriptabgabe erfolgte dann ein Lektorat durch den Verlag. Sobald die Korrekturen von Lektoren und Autoren eingearbeitet sind, wird eine sogenannte Satzfahne erstellt. Wir haben also das gesamte Buch als 780-Seiten PDF bekommen und haben dann noch finale Änderungen vorgenommen. Die Satzfahne gab uns schon ein gutes Gefühl, wie das Buch gedruckt aussehen wird. Erst da konnte ich wirklich glauben, dass es ein komplettes Werk wird, was man bald in den Händen halten kann. Nach ca. 2-3 Wochen war es dann soweit und wir hatten die ersten Bücher auf dem Tisch liegen und der Verkauf über Amazon und Co. ist gestartet.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen, beim Anwenden der Praxistipps und freue mich über Feedback zum Buch.

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Angst vorm Linktausch!?

  1. Herzlichen Glückwunsch! Habe über Twitter davon mitbekommen und es mir erst einmal auf meinen Amazon-Wunschzettel gepackt! 🙂

  2. Herzlichen Glückwunsch auch von mir! Das muss ich auch mir auch unbedingt bestellen. Grüße!

  3. Hallo,
    wollte mir das Buch in nächster Zeit zulegen. Schon sehr interessant wenn man den Blog des Autors findet und merkt der kann etwas!
    Das heisst für mich das Buch wird nächste Woche gekauft

  4. Hallo,

    ich staune immer wie ihr „Profis“ die Top Links hinbekommt.
    Gibt es einen richtig guten Artikel der das Thema Linkaufbau erörtert ?
    Ich habe ein wenig Angst, nur die Artikel zu lesen die einen finanziellen Hintergrund haben. Wir haben einen neuen Onlineshop und brauchen ein wenig Hilfe….
    Lieben Gruß

  5. MR

    Sehr geehrter Herr Rabsch

    Ich habe das Buch derweilen vorliegen und zumindest zu einem Aspekt eine Frage/Anmerkung/etc.

    Es geht um SEO (Kapitel 12), daher vermute ich auch, dass dieser Teil zumindest in größeren Teilen von Ihnen geschrieben wurde, denn bei anderen Themen/Abschnitten.

    Bei den allgemeinen Tipps zum Thema, also der Theorie, fällt immer wieder das Beispiels „Hotel Kiel“. Eine gute Sache, Beispiele einzufügen. ABER dann folgt Kapitel 12.3.

    Und hier wird dann, sehr spannend, das konkrete optimieren einer Seite beschrieben. Im Kapitel 12.3.2 sollen Inhalte optimiert werden und man beginnt mit der Keywordsuche im Rahmen des Themenfeldes „Hotel Kiel“, bleibt hier also seinem Beispiel treu.

    Massage Kiel, Wellness Kiel und Saune Kiel gehen im Rahmen der Recherche als beste Keywords hervor. Sodann gehen Sie auf die Wichtigkeit von Überschriften ein und geben „Wellness mit Massagen & Sauna“ als Beispiel (S. 436).

    An dieser Stelle muss ich für meinen Teil stutzen. Wieso fehlt hier vollkommen der Verweis auf Kiel, wie er wenige Zeilen zuvor doch noch als Ergebnis der Recherche offenbart wurde?

    Die Irritation wächst im Verlaufe der nächsten halben Seite mit dem Teil, wo die Wichtigkeit von Bildbeschreibungen, -titel und Alt-Texten angegangen wird. DENN hier ist dann wieder das Wörtchen Kiel in den Beispielen enthalten.

    Geht man dann auf die nächste Seite (S. 437), hat man einen schematischen Beispieltext. Auch klar eine gute Sache, schade nur, dass hier dann in keiner Weise mehr auf das Beispiel „Hotel Kiel“ eingegangen wird, sondern nun das der Schwarzwald im Fokus steht. Genauer, wohl das Wellnesshotel im Schwarzwald.

    So ist man an dieser Stelle nicht mehr nur irritiert, warum nun erneut das einführende Beispiel (Hotel Kiel) keine Rolle mehr spielt. Schlimmer noch, man hat als Leser gar nicht mehr die Hintergrundinfos zum Keyword, wie beim Kiel-Beispiel der Fall (also Suchvolumen, welches das gesuchte Keyword ist, etc.). Im Endeffekt weiß man nicht einmal, welches Haupt-Keyword (Ein auf Seite 434 benutzter Begriff) im Schwarzwald-Beispiel ist.

    Ich würde vermuten, dass hier „Wellnesshotel“ das Keyword ist, auf welches hin optimiert wird. Spa-Wellnesshotel und Sauna-Wellnesshotel kann man dann als Anreicherungen des Keywords sehen, ein Hinweis, den Sie selbst gaben (ebenso wie Plural- und Singularformen, Synonyme, etc.). Wenn dann aber weiterhin Hotel und Schwarzwald auftauchen, bin ich irritiert. Inwiefern passen diese beiden Worte in eine Strategie zum Schreiben suchmaschinenoptimierter Texte?

    Kurz und knapp: Bis hierher soll einzig gesagt werden, dass die Konsistenz hätte an dieser Stelle besser sein können. Wenn der Leser vom Thema nicht viel versteht, kann eine solche Irritation schon genug sein, um Missmut zu erzeugen. Am besten in der nächsten Ausgabe optimieren.

    Bitte: Können Sie mir helfen das Schwarzwald-Beispiel zu verstehen: Es geht um die Frage, wie Hotel und Schwarzwald in die Strategie passen (s.o.)?

    Auch finden sich immer mal wieder Sätze, die ich für meinen Teil nicht verstehen kann. So auf Seite 434: „Welches das Haupt-Keyword ist, können Sie aus dem zuvor recherchierten Suchvolumen ablesen.“

    Der Konnex von Suchvolumen und Haupt-Keyword bleibt hier an dieser Stelle leider vollkommen offen. Zwar hieß es zuvor, dass die Homepage gerne ein Keyword haben darf, welches recht eine sehr hohe Suchdichte hat und noch dazu meinetwegen auch recht umkämpft ist (weil die Homepage das Zugpferd der Seite ist und damit auch bei solchen Keywords eine relativ hohe Chance hat, weit oben in der Suchmaschine gelistet zu werden), auf Seite 434 und den folgenden Seiten aber, wird nicht klar, ob Sie über die Homepage sprechen, oder andere Sites.

    Ich für meinen Teil lese es so, dass es um Unterseiten geht. Dann aber ist der Konnex von Haupt-Keyword und Suchvolumen noch unklarer. Das die Aussage „suchen Sie immer ein Keyword mit maximalem Suchvolumen“ in dieser Absolutheit falsch ist, wissen Sie ja selbst.

    Soweit an dieser Stelle.

    Ich hoffe sehr, dass Sie diesen Kommentar nicht als persönlichen Angriff lesen, denn als solcher ist er nicht gedacht.

    Auch würde ich mich freuen, könnten Sie mir helfen, die unklaren Abschnitte zu verstehen, denn ich möchte nicht davon ausgehen, die Sache vollkommen verstanden haben, womit ich eher damit rechne, dass ich etwas nicht verstehe, anstatt dass Sie einen Fehler gemacht haben.

    Mit den besten Grüßen!
    MR

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